Gulasch à la Moschinski

Ich erwähnte es bereits: Der Moschinskische Gulasch mundete vorzüglich, ich erwarb sein Kochbuch und machte mich einige Tage später an die Zubereitung. Das Ergebnis nahm ich mit ins Büro und ließ den Busenkumpel kosten. Prädikat: Wäre locker als fleischiger Kantinengulasch durchgegangen. Kantinengulasch. Echt mal.

Veganer Gulasch à la Moschinski

(für 2 Personen)

Gulasch à la Moschinski

150 g trockene Sojaschnetzel in
500 ml Gemüsebrühe einweichen.

Die abgekühlte Brühe in die Schnetzel einmassieren, etwa zehn Minuten ziehen lassen. Vorsichtig ausdrücken und in Pflanzenöl einige Minuten scharf anbraten. Mit

Salz und Pfeffer,
edelsüßem Paprikapulver und
etwas gemahlenem Kümmel würzen.

2 EL glutenfreies Mehl

über die Schnetzel stäuben und 15 Minuten auf kleiner Flamme schmoren.

150 g Champignons putzen und vierteln,
1 rote Paprika in Streifen schneiden,
1 Knoblauchzehe häckseln und alles beiseite stellen.

Die Sojaschnetzel aus der Pfanne nehmen.

2 Möhren und
4 Zwiebeln

putzen, grob würfeln und in der freigewordenen Pfanne goldbraun braten.

2 EL Tomatenmark und
etwas Zucker

in einem großen Topf rösten. Schnetzel und Gemüse dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen, anschließend auffüllen.

1 Lorbeerblatt,
5 Pimentkörner,
1 TL Rosmarin und
etwas Chili

beifügen und für etwa eine Stunde köcheln lassen. Vor dem Servieren mit

50 ml Sojasahne verfeinern.