Steckrübeneintopf mit Zeug

Da hatte ich mir ja was eingebrockt, Steckrübe nämlich. Der Schnee vor der Tür erleichterte die Rezeptauswahl allerdings erheblich: Arschkalt draußen, Eintopf drinnen. Diesmal mit ganz besonders hübschen Fotos.

Steckrübeneintopf

(so viel wie in den großen Suppentopf eben reingeht)

Steckrübeneintopf vorm Eintopf

100 g Räuchertofu und
2 große Zwiebeln

grob würfeln und in etwas Pflanzenöl anbraten.

1 große Kartoffel,
1 Steckrübe und
1 Drittel Hokaido-Kürbis (mehr oder nix geht auch)

putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ab in den Topf und kurz schmurgeln. Dann mit Wasser auffüllen bis das Gemüse fast bedeckt ist.

3 TL Gemüsebrühe

dazugeben. Das Gemüse gar köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Steckrübeneintopf in Plastik

Das Maggikraut von Omi habe ich natürlich wieder vergessen, alle anderen Kräuter auch. Hatte trotzdem alle Vorteile eines Eintopfs: Machte satt, wappnete gegen die Kälte, schmeckte aufgewärmt noch besser und sparte das Kochen am nächsten Tag.