Linzer Augen

Das Rezept stammt in ziemlich genau dieser Form aus einer vegetarischen Zeitschrift, deren Name mir entfallen ist. Ein Tipp: Kaufen Sie Marillen- und keine Aprikosenmarmelade (zumindest der Reichelt bei mir um die Ecke führt eine wohlschmeckende Variante aus Österreich) – dazwischen liegen Welten.

Linzer Augen

(etwa 40 Stück)

Linzer Augen

300 g glutenfreies Mehl mit
110 g Puderzucker,
80 g gemahlenen Mandeln,
1 TL Vanillezucker,
der abgeriebenen Schale 1/2 Bio-Zitrone,
1 Msp Zimt und
1 Prise Salz

vermengen.

200 g kalte Margarine klein schneiden und mit
5 EL Sojamilch

zur Mehlmischung geben. Zügig zu einem Teig kneten, eine Kugel formen, in Frischhaltefolie (oder einen auseinandergeschnittenen Gefrierbeutel) wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa vier Millimeter dick ausrollen, Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech verfrachten. In die Hälfte der Rohlinge jeweils drei Gucklöcher pieksen (die sind mir etwas zu klein geraten), durch die später die Marmelade sabbern kann. Etwa 12 Minuten goldgelb backen.

Die Plätzchen ein wenig auskühlen lassen, dann die ungelochten Hälften mit einem ordentlichen Klecks der

180 g Marillenmarmelade (Aprikose geht auch, ist aber nicht halb so lecker)

versehen. Die anderen Hälften obendrauf setzen, Puderzucker darüber streuen (habe ich leider vergessen) und: yummie.