Resteessen: Hackereintopf

Ich hätte mich auch weiter von übriggebliebenem Kohl, vegetarischem Gulasch und Klößen ernährt, aber Pastinaken, Sellerie und Kartoffeln wurden langsam schrumpelig und mussten weg. Passend zum derzeit stattfindenden 28C3 gab es gehacktes Gemüse, in Form eines Eintopfes. (Jaja, realistisch gesehen ist das nix für den echten Klischee-Nerd: Erstens Gemüse, zweitens kein Fleisch und drittens selberkochen. Gesund ist es wahrscheinlich auch noch. Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung, wovon sich der moderne Hacker ernährt.)

Hackereintopf

(für zwei leicht hungrige Nerds)

Hackereintopf

3 kleine Pastinaken und
2 große Kartoffeln

schälen und in kleine Würfel hacken.

4 Stangen Staudensellerie

putzen (aka die fuddeligen Fäden entfernen) und ebenfalls in kleine Stücke häckseln.

In einem großen Topf etwas Pflanzenöl mittelmäßig erhitzen und das Gemüse einige Zeit darin anbrutzeln. Mit Gemüsebrühe aufgießen bis das Gemüse schwimmt. Köcheln lassen.

Wenn das Gemüse halbwegs weich ist, den Stabmixer in den Topf halten und hacken lassen. (Der Eintopf lässt sich mangels Stabmixer notfalls auch ungeschreddert verzehren.) Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Verfeinern Reste-Naturjoghurt (oder Soja Cuisine oder Sahne) unterrühren. Fertsch.