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Aus Blende, Verschlusszeit und Sensorempfindlichkeit mach Belichtung: Was für geübte Fotografen ein Klacks ist, entscheidet bei Anfängern häufig über Wohl oder Wehe einer Aufnahme. Um das grundlegende Zusammenspiel dieser drei Komponenten zu lehren, entwickelte der Fotograf und Programmierer Craig Hickman die virtuelle Kamera.

Dieses überaus nützliche Stück Flash-Software (ja, leider) dürfte jedem noch so unbedarften Greenhorn schnell verdeutlichen, unter welchen Umständen mit Tiefenunschärfe zu rechnen ist, das Bild verrauscht oder die Objekte verwackeln.