Die Welt der Gemüsekisten

Seit mir Mami von wundersamen Gemüsekisten erzählte, die wöchentlich mit wechselndem Inhalt nach Hause (oder ins Büro) geliefert werden, wollte ich das auch probieren. Hab ich nun endlich getan. Anfang letzter Woche bei der Märkischen Kiste bestellt, vergangenen Freitag war regulärer Liefertag und der Gemüsebote stand kurz nach neun Uhr morgens auf der Matte. Und das war drin, in der Schnupperkiste (für stattliche 12,47 € plus Lieferkosten):

Märkische Gemüsekiste

Ein kleiner Spitzkohl, fünf Äpfel, eine kleine Fenchelknolle, eine Salatgurke, drei große Clementinen, ein Schälchen Kresse und eine Schale Feldsalat. Letzteren haben wir bereits verputzt – frisch, knackig, lecker. Die Äpfel auch.

Da ich schon seit Wochen irgendwas mit Pastinaken kochen will, in meinen üblichen Einzugsgebieten aber keine vorrätig sind, hatte ich diese auf dem Bestellschein als Wunsch notiert (und Porree als No-Go gekennzeichnet). Leider auch von der Märkischen Kiste derzeit nicht lieferbar. Schade.

Nächste Woche werde ich beim Landkorb bestellen, da gibt’s Bio-Gemüse zum kleineren Preis. Und glutenfreies Brot. Und ne hübschere Webseite.